Ab 13. Februar kein JavaScript mehr über Gmail

Jan 27, 2017
Allgemein
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Wie Google bekannt gab, ist es ab dem 13. Februar 2017 nicht mehr möglich, js-Dateien über Gmail zu versenden. Damit reiht sich nun auch Java Script in die Liste verbotener Anhänge ein. Wirklich beeinträchtigen dürfte das wohl die wenigsten von uns, da die meisten Nutzer wohl keinen Bedarf haben, solche Dateien via Mail zu versenden.

Da besagte Dateien imstande sind, wirklichen Schaden auf Systemen unbedarfter Nutzer anzurichten (z.B. Download und Installation von gefährlichem Programmcode), kann man dadurch sicherlich den einen oder anderen Nutzer davor bewahren, sich mit wenigen Mausklicks einen Schädling ins Haus zu holen.

Blockiert werden dabei sowohl der Versand, als auch die Annahme von Mails mit angehängter js-Datei. Neben JavaScript blockiert Gmail zudem noch die folgenden Dateien:

.ADE, .ADP, .BAT, .CHM, .CMD, .COM, .CPL, .EXE, .HTA, .INS, .ISP, .JAR, .JSE, .LIB, .LNK, .MDE, .MSC, .MSP, .MST, .PIF, .SCR, .SCT, .SHB, .SYS, .VB, .VBE, .VBS, .VXD, .WSC, .WSF, .WSH

Der Versuch, eine solche Datei an eine Mail anzuhängen, wird von Gmail dann entsprechend blockiert und der Nutzer informiert.

Gmail will restrict js file attachments

Für den Fall, dass eine solche Datei – ganz legitim natürlich – trotzdem gesendet werden muss, empfiehlt Google die Verwendung eines Cloudspeichers. Hier kann besagte Datei abgelegt und stattdessen nur der Link zum download per Mail versendet werden.

Der Empfang und Versand “verbotener” Dateien wird übrigens auch unterbunden, wenn sich diese in einem Archiv (rar, zip, etc) befinden.

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